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Untersuchung deckt weitverbreiteten Ausgleich der Bundesklima-Forschung auf

 

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30 January, 2007

Untersuchung deckt weitverbreiteten Ausgleich der Bundesklima-Forschung auf

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Washington-Ein Untersuchungsreport durch den Anschluß der beteiligten Wissenschaftler (UCS) und des Regierung Verantwortlichkeit Projektes (GAP) hat neuen Beweis der weitverbreiteten politischen Störung in der Bundesklimawissenschaft aufgedeckt. Der Report, der eine übersicht von Hunderten der Bundeswissenschaftler bei sieben Bundesämtern und von Dutzenden der eingehenden Interviews einschließt, dokumentiert einen hohen Respekt für Klimaänderung Forschung aber ausgedehnte Störung, wenn er wissenschaftliche Resultate mitteilt. „Der neue Beweis zeigt, daß politische Störung in der Klimawissenschaft nicht mehr eine Reihe lokalisierte Ereignisse aber system-wide Epidemie ist,“ sagte Dr. Francesca Grifo, Direktor des UCS wissenschaftlichen Vollständigkeit Programms. „Wissenschaftliche Tatsache zu den politischen Zwecken herzustellen ist geworden ein Problem über vielen Bundeswissenschaft Agenturen.“ UCS verteilte übersichten auf 1.600 Klimawissenschaftler und bat um Informationen nach dem Zustand der Bundesklimaforschung. Die Wissenschaftler, die reagierten, berichteten mindestens 435 Auftreten der politischen Störung in ihrer Arbeit über letzten fünf Jahre über erfahren. Fast Hälfte aller Antwortenden (46 Prozent) wahrgenommen oder persönlich des erfahrenen Drucks, die Wörter „Klimaänderung zu beseitigen,“ „globales Wärmen,“ oder andere ähnliche Bezeichnungen von einer Vielzahl von Kommunikationen. Forty-three Prozente Antwortende berichteten über sie hatten wahrgenommen oder persönlich erfahrene änderungen oder redigieren während des Berichts ihrer Arbeit, der die Bedeutung ihrer wissenschaftlichen Entdeckungen änderte. Und fast beinahe (46 Prozent) wahrgenommene oder persönlich erfahrene neue oder ungewöhnliche administrative Anforderungen, die Klima-in Verbindung stehende Arbeit hindern. Demgegenüber berichteten Wissenschaftler am Unabhängigen aber Bundes-finanzierte nationale Mitte für atmosphärische Forschung, die nicht Bundesangestellte sind, über weit wenige Fälle der Störung. Die GAP Untersuchung, 40 eingehenden Interviews mit Klimawissenschaftlern und aus einem Bericht von 2.000 Agenturdokumenten bestehend, deckte auf, daß Agenturmittelpolitische richtlinien häufig unnötigerweise hindern, Interaktion der Wissenschaftler mit den Mitteln anstatt allgemeine Verbreitung ihrer Forschung erleichtern. Zum Beispiel Dr. Drew Shindell, ein Ozon-Fachmann und DIE NASA climatologist, reichte ein Pressekommuniquã# ein, um die Publikation eines Papiers auf Klimaänderung zu verkünden. Presseoffiziere wässerten erheblich hinunter Sprache, die seine Entdeckungen beschrieb, und die neue Forschung empfing wenig Nachricht durch die Mittel. „In zunehmendem Maße, hat Wissenschaftler und Unterstützungspersonal am Bundesforschung Service Signale, daß Klimawissenschaft ein „empfindliches“ Thema ist,“ sagten GAP Personal-Rechtsanwalt Tarek Maassarani erhalten. „Mit einer Ausgabe dieser Bedeutung, sollten wir Wissenschaftler anregen, uns zu erklären, daß was sie über es kennen und wir hören sollten.“ Während eine breite Mehrheit Antwortende (88 Prozent) darin übereinstimmte, daß Bundesklimaforschung von der im Allgemeinen ausgezeichneten Qualität, die Antwortenden ist, die abnehmende berufliche Zufriedenheit und ein verschlechternklima für Klimawissenschaft in den Bundesämtern berichtet werden. Mit zweidrittel von Antwortenden (67 Prozent) sagten, daß das heutige Klima für Bundesregierungklimaforschung verglichen fünf Jahren vor schlechteres ist. An der NASA berichteten drei in fünf Wissenschaftlern über verringerte berufliche Zufriedenheit. „Täglich, denen die Regierung Klimawissenschaft ist ein Tag erstickt, den, wir zukünftige Erzeugungen und unseren Planeten vor den Konsequenzen des globalen Wärmens schützen nicht können,“ sagte Dr. Grifo. „Wir benötigen Verbesserungen, die das Recht der Wissenschaftler bestätigen, ihre Forschung völlig mitzuteilen und durchzubrennen pfeifen, wenn wichtige Wissenschaft wird unterdrückt.“ Der Report drängt auf die Bundesregierung, um grundlegende wissenschaftliche freedoms sicherzustellen und Wissenschaftler zu stützen, wenn er ihre Forschung mit der öffentlichkeit, einschließlich das Respektieren des konstitutionellen Rechtes der Wissenschaftler, über jedes mögliches Thema in ihren privaten Leben zu sprechen und das Erlauben Wissenschaftlern, entscheidende Entscheidungen über die Kommunikation ihrer Forschung zu treffen teilt. „Der neue Kongreß muß fungieren, um die anhaltende Störung mit Wissenschaft zu den politischen Zwecken zu verhindern,“ sagte Maassarani. „Ein guter erster Schritt würde sein, damit Kongreß ändert gegenwärtiges pfeifen Gebläseschutze, um die Rechte der Bundesregierungwissenschaftler spezifisch zu schützen.“ Quelle: ucsusa.org

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